Pressemitteilung
2. Februar 2009
FDP-Generalsekretär Hans-Peter Goetz:
Schulen erhalten, Qualität verbessern – Klare Linie in der Bildungspolitik nötiger denn je!
Potsdam. Zur heutigen Landtagsdebatte um die Bildungspolitik der rot-schwarzen Landesregierung erklärt FDP-Generalsekretär Hans-Peter Goetz:
Die Forderungen von Schülern und Eltern, Schulen zu erhalten und endlich neue Lehrer einzustellen, ist richtig. Die Realität sieht bei SPD, CDU und auch Linkspartei anders aus: Minister Rupprecht (SPD) schließt oder erhält Schulen je nachdem, wie weit die nächste Wahl noch entfernt ist und die CDU macht das mit. Der Linkspartei kommen Schulzwangsfusionen und –schließungen gerade recht, um ihr Einheitsschul-Modell Wirklichkeit werden zu lassen.
Die FDP fordert stattdessen seit langem, zuletzt in ihrem Beschluss „Bessere Bildung für Brandenburg“ vom April 2008, kleine Schulen zu erhalten und die Qualität des Unterrichts durch Lehrer-Neueinstellungen dauerhaft zu verbessern. Die FDP hält Wort, wie man in Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen sehen kann.
Die Eltern- und Schülerproteste zur Bildungspolitik in Brandenburg sind berechtigt. Die FDP ist Garant einer Bildungspolitik, die diese Stimmen wieder ernst nimmt. Wir sind die Guten.