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	<title>FDP Treuenbrietzen/Niemegk &#187; Allgemein</title>
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	<description>Die Liberalen</description>
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		<item>
		<title>Willkommen auf der Internetseite der FDP Treuenbrietzen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 16:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit im Ortsverband]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Herzlich Willkommen bei der FDP-Treuenbrietzen!
Wir freuen uns, dass Sie sich für die aktuellen politischen Themen in unserer Stadt Treuenbrietzen interessieren.
Die FDP-Treuenbrietzen legt Wert darauf festzustellen, dass die Themen und Probleme in dieser Stadt keine &#8220;Farbe&#8221; haben. Vielmehr halten wir es gemäß eines unserer liberalen Urväter, dem Bundespräsidenten Theodor Heuss:
&#8220;Wir sind &#8211; nicht klüger, nicht dümmer, [...]]]></description>
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<div class="announcement_post"><p><a href="http://fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/08/180px-rathaustrb.jpg"></a><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/Andreas-Gronemeier1.jpg"></a><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/Andreas-Gronemeier2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-638" title="Andreas Gronemeier" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/Andreas-Gronemeier2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Herzlich Willkommen bei der FDP-Treuenbrietzen!</p>
<p>Wir freuen uns, dass Sie sich für die aktuellen politischen Themen in unserer Stadt Treuenbrietzen interessieren.</p>
<p>Die FDP-Treuenbrietzen legt Wert darauf festzustellen, dass die Themen und Probleme in dieser Stadt keine &#8220;Farbe&#8221; haben. Vielmehr halten wir es gemäß eines unserer liberalen Urväter, dem Bundespräsidenten Theodor Heuss:</p>
<p>&#8220;Wir sind &#8211; nicht klüger, nicht dümmer, nícht besser, nicht moralischer als die anderen Parteien. Aber was wir &#8230; gegenüber den großen Parteien&#8230; haben ist, dass wir dem deutschen Volk den Glauben an die schöpferische Ursprunglichkeit des Menschen nicht verwischen lassen, sondern ihn bewußt erneuern.&#8221;</p>
<p>Die Gestaltung unseres gemeinsamen gesellschaftlichen Lebens braucht zielführende Diskussionen und Meinungen. Deshalb bitten wir Sie ausdrücklich uns auch Ihre Meinung mitzuteilen und mit uns Kontakt aufzunehmen.</p>
<p><em>Ihr Andreas Gronemeier<br />
Vorsitzender der FDP-Treuenbrietzen/Niemegk</em></p>
</div>

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		<title>FDP fordert Erhalt der Dreiz&#252;gigkeit am Treuenbrietzener Gymnasium</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Treuenbrietzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Pressemitteilung Potsdam, den 30. April 2010 
Chancengleichheit in der Bildung sichern FDP-Bildungsexperte fordert Erhalt der Dreizügigkeit am Treuenbrietzener Gymnasium 
Die Ankündigung des staatlichen Schulamtes in Brandenburg/Havel, die Dreizügigkeit des Treuenbrietzener Gymnasiums „Am Burgwall“ aufzugeben und künftig einen zweizügigen Unterricht anzubieten, stoßen beim Bildungsexperten der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Büttner, auf Unverständnis. Künftig sollen „Am Burgwall“ zwei Klassen [...]]]></description>
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<p>Pressemitteilung Potsdam, den 30. April 2010 </p>
<p>Chancengleichheit in der Bildung sichern FDP-Bildungsexperte fordert Erhalt der Dreizügigkeit am Treuenbrietzener Gymnasium </p>
<p>Die Ankündigung des staatlichen Schulamtes in Brandenburg/Havel, die Dreizügigkeit des Treuenbrietzener Gymnasiums „Am Burgwall“ aufzugeben und künftig einen zweizügigen Unterricht anzubieten, stoßen beim Bildungsexperten der FDP-Landtagsfraktion, Andreas Büttner, auf Unverständnis. Künftig sollen „Am Burgwall“ zwei Klassen mit je 30 Schülern unterrichtet werden. „Bildungsminister Rupprecht begeht einen Kapitalfehler, wenn er die Klassenstärken erhöht. Die getroffene Regelung wird deutlich zu Lasten der individuellen Förderung und damit zur Chancengleichheit in der Bildung gehen. Ich fordere den Minister auf, die geplante Verschiebung der Klassenzüge nach Bad Belzig auszusetzen. Der Plan, in Treuenbrietzen einen Klassenzug abzuschaffen, um diesen in Bad Belzig wieder aufzubauen, ist bildungspolitischer Unfug“, kritisiert Büttner die bevorstehende Entscheidung der Schulräte. Der Liberale befürchtet zudem Nachteile für die Schule. „Wenn die Dreizügigkeit wegfällt, wandern auch Lehrer ab. Die Lehre verliert damit an Qualität und die Schule ihr Profil. Wir befürchten, dass damit eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt wird, die langfristig zur Schließung des Gymnasiums führen könnte.“ Besonders negativ stoßen dem Abgeordneten die langfristigen Effekte größerer Klassen auf. „Besonders in Zeiten des eintretenden Fachkräftemangels auf dem Arbeitsmarkt braucht unser Land individuelle Bildungs- und Förderangebote in den Schulen. Anders wird die hohe Zahl von Schulabbrechern nicht zu senken sein und anders werden auch nicht alle Schüler den Kenntnisstand erlangen, den sie für den Berufseinstieg benötigen“, so Büttner zusammenfassend.</p>

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		<title>Wir lassen unsere Kommunen nicht allein</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Treuenbrietzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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PINKWART: Wir lassen unsere Kommunen nicht allein
Berlin. Zum Beschluss des Präsidiums „Eine verlässliche Finanzierung für lebendige Städte und Gemeinden“ erklärt der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und Spitzenkandidat der FDP-NRW, PROF. DR. Andreas Pinkwart:

„Mutiger Bürokratieabbau, striktes Sparen und faire Steuern für die Mitte sind unverzichtbar, wenn wir unsere Kommunen nachhaltig stärken wollen. 
Städte und Gemeinden brauchen Planungssicherheit. Die [...]]]></description>
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<p><b><u>PINKWART:</u></b><b><u> </u></b><b><u>Wir lassen unsere Kommunen nicht allein</u></b></p>
<p>Berlin. Zum Beschluss des Präsidiums „Eine verlässliche Finanzierung für lebendige Städte und Gemeinden“ erklärt der stellvertretende FDP-Bundesvorsitzende und Spitzenkandidat der FDP-NRW, PROF. DR. Andreas Pinkwart:</p>
<p><i></i></p>
<p>„Mutiger Bürokratieabbau, striktes Sparen und faire Steuern für die Mitte sind unverzichtbar, wenn wir unsere Kommunen nachhaltig stärken wollen. </p>
<p>Städte und Gemeinden brauchen Planungssicherheit. Die unberechenbare Gewerbesteuer ist längst Fluch statt Segen und gehört ersetzt. Wir wollen, dass Städte und Gemeinden stattdessen einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und ein eigenes Hebesatzrecht für einen kommunalen Anteil an der Einkommen- und Körperschaftsteuer bekommen. Nur so können unsere Kommunen ihr Glück endlich selbst in die Hand nehmen, Haushalte konsolidieren, in Infrastruktur investieren und Bürger entlasten.</p>
<p>Wir brauchen faire Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Der Grundsatz, ´wer bestellt, bezahlt´ gehört ins Grundgesetz. Unter Rot-Grün haben sich Bund und Länder darauf verständigt, die Lasten der Unterbringungskosten für Hartz-IV-Empfänger allein den Kommunen zu übertragen, ohne dass die Kommunen am Entscheidungsprozess beteiligt waren. Diese Fehlentscheidung belastet Städte und Gemeinden bis heute und gehört dringend revidiert. </p>
<p>Wir lassen unsere Kommunen nicht allein und wollen allen, die die Folgen jahrzehntelanger Versäumnisse nicht aus eigener Kraft bewältigen können, Zinshilfen gewähren. Vorraussetzung für Zinshilfen ist ein solider Sanierungsplan, der die Prinzipien ´Erwirtschaften vor Verteilen´ und ´Privat vor Staat´ mit Leben füllt.“</p>

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		</item>
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		<title>Eine verl&#228;ssliche Finanzierung f&#252;r lebendige St&#228;dte und Gemeinden</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Treuenbrietzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[


03.05.2010
Beschluss des FDP-Präsidiums 

FDP-Sprecher WULF OEHME teilt mit:
Berlin. Das Präsidium der Freien Demokratischen Partei hat auf seiner Sitzung am 03. Mai 2010 einstimmig beschlossen:
Eine verlässliche Finanzierung für lebendige Städte und Gemeinden

Die FDP steht für eine hohe Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Hierfür benötigen unsere Städte und Gemeinden eine solide und verlässliche Finanzierungsquelle.
Im Jahr [...]]]></description>
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<p><b></b></p>
<p>03.05.2010</p>
<p><b><u>Beschluss des FDP-Präsidiums </u></b><b><u></u></b></p>
<p><b><u></u></b></p>
<p>FDP-Sprecher WULF OEHME teilt mit:</p>
<p>Berlin. Das Präsidium der Freien Demokratischen Partei hat auf seiner Sitzung am 03. Mai 2010 einstimmig beschlossen:</p>
<p><b>Eine verlässliche Finanzierung für lebendige Städte und Gemeinden</b></p>
<p><b></b></p>
<p>Die FDP steht für eine <b>hohe Lebensqualität</b> der Bürgerinnen und Bürger vor Ort. Hierfür benötigen unsere Städte und Gemeinden eine solide und verlässliche Finanzierungsquelle.</p>
<p>Im Jahr 2004 lag das <b>Gewerbesteueraufkommen</b> bundesweit bei rund 28 Milliarden €. In den Folgejahren ist es aufgrund der konjunkturell günstigen Lage bis 2008 auf rund 41 Mrd. € gestiegen. In dieser Zeit haben viele Kommunen ihre Hausaufgaben nicht gemacht: Statt die höheren Steuereinnahmen konsequent zur Schuldentilgung oder zur Vorsorge für schlechtere Zeiten zu nutzen, wurden die Mittel ganz überwiegend ausgegeben. </p>
<p> <span id="more-632"></span>
</p>
<p>In der <b>Finanz- und Wirtschaftskrise</b> sind den Kommunen bundesweit zwischen 2008 und 2010 ca. 14% der Gewerbesteuereinnahmen weggebrochen. Waren es im Jahr 2008 noch rund 41 Mrd. €, werden es in 2010 aller Voraussicht nach nur noch </p>
<p>35 Mrd. € sein. Obwohl dies noch über dem Niveau des Jahres 2004 liegt, sind die Auswirkungen dramatisch: Manche Kommunen müssen bis zu 60% niedrigere Gewerbesteuereinnahmen verkraften; bei anderen Gemeinden ist die Gewerbesteuer sogar ganz weggefallen. Diese Schwankungen zeigen, dass die konjunkturanfällige Gewerbesteuer für unsere Kommunen <b>keine verlässliche und planbare Finanzierungsquelle</b> darstellt. </p>
<p>Die FDP begrüßt daher den klaren Auftrag der Bundesregierung an die <b>Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen</b>: Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, soll der aufkommensneutrale Ersatz der Gewerbesteuer durch einen höheren Anteil an der Umsatzsteuer und einen kommunalen Zuschlag auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer mit eigenem Hebesatzrecht geprüft werden. </p>
<p>Die FDP geht in diese Kommission mit ihrer jahrelangen Forderung nach genau diesem Modell. Für den Fall der <b>Ersetzung der Gewerbesteuer</b> ist die Körperschaftsteuer auf ca. 25% anzuheben, damit die Besteuerungshöhe konstant bleibt. Das liberale Gemeindefinanzmodell schafft eine höhere Stabilität der Einnahmen der Kommunen und stärkt die <b>Demokratie vor Ort</b>, weil sie die kommunalen Steueranteile für die Bürger und Unternehmen transparent macht: Bürger sowie Unternehmen werden bei den kommunalen Leistungen genauer hinsehen, wenn hiervon die Höhe ihrer kommunalen Steuer abhängt. Sie werden sich mehr als zuvor für die Politik in ihrer Gemeinde verantwortlich fühlen. Für die FDP ist dieses Reformmodell ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung eines einfachen, niedrigen und gerechten Steuersystems. </p>
<p>Eine auskömmliche Finanzausstattung der Kommunen setzt jedoch auch eine nachhaltige und tragfähige <b>Beteiligung des Bundes an den Sozialkosten</b> voraus. Zwischen 2007 und 2010 sind die Kosten der Unterkunft bei Hartz IV, die Kosten durch die Grundsicherung im Alter und die Ausgaben für Menschen mit Behinderung und zur Pflege um 20% gestiegen. Hierbei handelt es sich um die Bewältigung einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung. Diese kann und darf nicht alleinige Aufgabe der Kommunen sein. Die im Zuge der Föderalismusreform I geschaffene Regelung, nach der der Bund Aufgaben nicht mehr direkt auf die Kommunen übertragen darf, ist nicht ausreichend. Die FDP erneuert daher ihre Forderung nach einer Verankerung des so genannten <b>Konnexitätsprinzips</b> im Grundgesetz. Die über elf Jahre dauernden Versäumnisse von SPD-Bundesfinanzministern bei der finanziellen Ausstattung der Kommunen insbesondere für soziale Aufgaben müssen in der Reformkommission zu den Gemeindefinanzen ebenfalls zentral diskutiert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden. </p>
<p>Das zu den <b>Kosten der Unterkunft</b> anhängige und im Moment ruhende Verfahren im Vermittlungsausschuss muss so schnell wie möglich wieder aufgenommen werden, um einen Beitrag zu einer tragfähigen Lösung in der Reformkommission der Gemeindefinanzen liefern zu können. Die Kosten der Unterkunft sollen nach dem Willen der FDP durch einen pauschalierten Festbetrag gedeckt werden, der allerdings regionale Unterschiede im Wohnungsmarkt berücksichtigen muss. Wir stärken so zum einen die <b>Selbstbestimmung der Leistungsempfänger</b>, die frei entscheiden können, zu welchen Preisen sie Wohnraum und Heizbedarf erwerben wollen. Zum anderen schaffen wir so mehr <b>Rechtssicherheit</b> für alle Beteiligten und entlasten die Mitarbeiter der Sozialhilfeträger vor Ort sowie die Sozialgerichte, indem wir die bestehende Klageflut eindämmen: Von den rund 200.000 Klagen gegen ALG-II-Bescheide allein im Jahr 2009 betrifft schließlich die weit überwiegende Zahl diesen Bereich. </p>
<p>In Anbetracht der gegenwärtig schwierigen Finanzsituation der Gemeinden ist es Ziel der FDP, im Rahmen der Gemeindefinanzreform zusätzliche Belastungen für die Gemeinden zu vermeiden. Im Gegenteil: <b>Die Gemeindefinanzausstattung muss gestärkt werden.</b> Deshalb bedarf es Maßnahmen zum Ausgleich möglicher Steuerausfälle: Durch die Gemeindefinanzreform wird die Finanzierungsbasis der Gemeinden nachhaltig gestärkt. Durch die verbesserten Beschäftigungsanreize im Zusammenhang mit der Hartz-IV-Reform soll die Zahl der Hartz-IV-Empfänger in dieser Legislaturperiode um einige hunderttausend reduziert werden. Das würde den Aufwand der Gemeinden und die Kosten für die Jobcenter deutlich verringern. Durch Pauschalierung der Kosten für Unterkunft und Heizung erreichen wir eine deutliche Verwaltungsvereinfachung, einen drastischen Rückgang der Prozessflut und mehr Planungssicherheit für die Gemeinden. Durch Abbau von Subventionen und durch Vereinfachung des Steuerrechts wird der Ausfall an Steueraufkommen gesenkt. Alle Erfolge hier kommen auch den Haushalten der Gemeinden zu Gute.</p>
<p>Die FDP sieht mit Sorge diejenigen Kommunen, die hoch verschuldet sind und zudem keinen strukturell ausgeglichenen Haushalt haben. Sie unterstützt die Bemühungen der Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen, mit <b>Zinshilfen</b> denjenigen Kommunen zu helfen, die aus eigener Kraft nicht aus den Folgen einer jahrzehntelang falschen Haushaltspolitik herauskommen können. Diese Hilfen können jedoch nur bei einem tragfähigen und nachhaltigen Hauhaltssicherungskonzept der Kommunen gewährt werden. Die FDP nimmt so die Kommunalpolitiker vor Ort gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern in die Pflicht, für eine verlässliche Haushaltspolitik zu sorgen. Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass auch das Instrument der Zinshilfen in der Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen zum Gegenstand der Beratungen wird. </p>
<p><b>Privatisierungen ermöglichen, Aufgaben überprüfen</b></p>
<p>Die FDP setzt sich zugleich vor Ort in den Kommunen mit ihren Kommunalpolitikerinnen und –politikern für eine solide und verantwortungsbewusste Finanzpolitik ein, die insbesondere mittel- und langfristige Ziele verfolgt. Eine populistische Gefälligkeitspolitik, die kurzfristig alle Wünsche erfüllt, aber langfristig zur Überschuldung führt, lehnen wir als unverantwortlich ab. Die FDP tritt dafür ein, die Ausgaben in den Städten und Gemeinden immer wieder kritisch zu überprüfen. Die FDP verfolgt dabei den Grundsatz <b>Privat vor Staat</b>. Vieles, was heute von den Kommunen geleistet wird, gehört nicht zu deren Kernaufgaben und kann von den Bürgerinnen und Bürgern in ehrenamtlichem Engagement oder von privaten Unternehmen besser und kostengünstiger geleistet werden. Die FDP setzt sich für eine schlanke Verwaltung ein. Dies erfordert eine umfassende und ständige Aufgabenkritik mit dem Ziel einer Konzentration auf die wirklich notwendigen Aufgaben. Diese sind konsequent auf Leistungs- und Qualitätsziele auszurichten und müssen ständig auf ihre Qualität, insbesondere im Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern hin überprüft werden. Umgekehrt will die FDP den Bürgern weniger Gebühren und Abgaben zumuten. Überall dort, wo es die Haushaltslage zulässt, wollen die Liberalen die Belastungen sowohl für die Bürger als auch für die Unternehmen senken, um neue Investitionen, neue Arbeitsplätze und damit auch zusätzliche Einnahmen zu ermöglichen.</p>
<p><b>Verwaltung modernisieren und Barrieren abbauen </b></p>
<p>Mit Hilfe elektronischer Medien können die Verwaltungen sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für die Unternehmen zu Servicecentern werden. Mit bedienungsfreundlichen Internetangeboten können zeitaufwändige Behördengänge ersetzt werden. Durch <b>E-Government</b> kann die Verwaltung zudem in vielen Bereichen effizienter werden und Kosten sparen. Hier erreichte Einsparungen sollten bedarfsgerecht auch für die kundenfreundliche Gestaltung von Behördengängen beispielsweise für Senioren genutzt werden. Die Liberalen wollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung stärken, indem sie durch vermehrt eigenständiges Arbeiten und Entscheiden zusätzlich motiviert werden und zu einem effizienteren Verwaltungsablauf beitragen können. Das Neue Kommunale Finanzmanagement ermöglicht es den Mitarbeitern, durch Budgetverantwortung und Zielvorgaben selbstständiger und eigenverantwortlicher zu arbeiten. </p>
<p>In der liberalen Bürgergesellschaft haben alle Einwohner die Chance, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Dies gilt insbesondere auch für Menschen mit Behinderungen. Es ist daher das Ziel der FDP, für alle Menschen mit Behinderungen bestehende Barrieren und vorhandene Diskriminierung abzubauen sowie notwendige Hilfe und Förderung zur Integration und Selbstbestimmung zu gewähren. </p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger vor Ort können sich auf die FDP verlassen: Mit diesen Reformkonzepten steht die FDP an der Seite der Städte und Gemeinden.</p>

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		<title>Erfolgreich wiedergew&#228;hlt &#8211; Danke!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Treuenbrietzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Liebe TreuenbrietzenerInnen,
vielen Dank für Ihre wirklich beeindruckende Unterstützung. Mit Ihrer Stimme für eine Politik des gemeinsamen Handelns, haben Sie für die nächsten 8 Jahre ein klares Signal&#160; gesetzt. Dieser große Vertrauensvorschuss zeigt wie wichtig Ihnen Verlässlichkeit und der Mut für Innovation ist. Mehr als zwei Drittel der Treuenbrietzener haben im Verlauf der letzten Wahlen klare [...]]]></description>
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<p>Liebe TreuenbrietzenerInnen,</p>
<p>vielen Dank für Ihre wirklich beeindruckende Unterstützung. Mit Ihrer Stimme für eine Politik des gemeinsamen Handelns, haben Sie für die nächsten 8 Jahre ein klares Signal&#160; gesetzt. Dieser große Vertrauensvorschuss zeigt wie wichtig Ihnen Verlässlichkeit und der Mut für Innovation ist. Mehr als zwei Drittel der Treuenbrietzener haben im Verlauf der letzten Wahlen klare Verhältnisse für Treuenbrietzen geschaffen. Als Bürgermeister, der auch zukünftig viel bewegen möchte, bin ich jedoch auch auf ihre Mithilfe angewiesen. Jeder, dem Treuenbrietzen am Herzen liegt, ist herzlich willkommen unsere Stadt mitzugestalten. Die FDP und alle aktiven Unterstützer freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit im Interesse der Stadt Treuenbrietzen.&#160; </p>
<p>Ihr Michael Knape</p>
<p>Bürgermeister</p>
<div style="padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; float: none; padding-top: 0px" id="scid:66721397-FF69-4ca6-AEC4-17E6B3208830:4dd2c9e1-5de7-4c0e-883d-74b4e1a3db49" class="wlWriterEditableSmartContent"><a style="border:0px" href="http://cid-540d6ade815e050d.skydrive.live.com/redir.aspx?page=browse&amp;resid=540D6ADE815E050D!470&amp;ct=photos"><img style="border:0px" alt="B&uuml;rgermeisterwahl anzeigen" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2009/09/inlinerepresentationbf770d13d12b432fb7b6674edbdb0c59.jpg" /></a>
<div style="width:340px;text-align:right;" ><a href="http://cid-540d6ade815e050d.skydrive.live.com/redir.aspx?page=browse&amp;resid=540D6ADE815E050D!470&amp;ct=photos">Vollst&auml;ndiges Album anzeigen</a></div>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Unsere aktuellen Stadtverordneten und sachkundigen Einwohner</title>
		<link>http://www.fdp-treuenbrietzen.de/2008/11/04/unsere-aktuellen-stadtverordnete-und-sachkundige-einwohner/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 10:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Treuenbrietzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtverordnete]]></category>

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		<description><![CDATA[

Unsere Stadtverordnete:
 
Herr Michael Mrochen
Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung
Mitglied im Hauptausschuss
(Schwerpunkte des Ausschusses: Finanzen, Vergabe und Wirtschaft)
Mitglied im Rechnungspr&#252;fungsausschuss
&#160;
 
Herr Peter Gronemeier
Vorsitzender des Bau- und Verkehrsausschusses
(Schwerpunkte des Ausschusses: Bau-, Planung-, Umwelt- und Verkehr)
&#160;
&#160;
 
Herr Klaus Kleinschmidt
Mitglied im Bau- und Verkehrsausschuss
&#160;
&#160;
&#160;
&#160;
&#160;
&#160;
 
Frau Angela Steinberg
Mitglied im Sozial- und Ordnungsausschuss
(Schwerpunkte des Ausschusses: Sozial-, Bildung-, Gesundheit-, Kultur- und Ordnung)
&#160;
&#160;
 
Frau Diana [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><u>Unsere Stadtverordnete:</u></strong></p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/michael-mrochen.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="Michael Mrochen" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/michael-mrochen-thumb.jpg" width="244" border="0" /></a> </p>
<p>Herr Michael Mrochen</p>
<p>Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung</p>
<p>Mitglied im Hauptausschuss</p>
<p>(Schwerpunkte des Ausschusses: Finanzen, Vergabe und Wirtschaft)</p>
<p>Mitglied im Rechnungspr&#252;fungsausschuss</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/andreas-gronemeier.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="Andreas Gronemeier" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/andreas-gronemeier-thumb.jpg" width="244" border="0" /></a> </p>
<p>Herr Peter Gronemeier</p>
<p>Vorsitzender des Bau- und Verkehrsausschusses</p>
<p>(Schwerpunkte des Ausschusses: Bau-, Planung-, Umwelt- und Verkehr)</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/dscf2030.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="DSCF2030" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/dscf2030-thumb.jpg" width="184" border="0" /></a> </p>
<p>Herr Klaus Kleinschmidt</p>
<p>Mitglied im Bau- und Verkehrsausschuss</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/angela-steinberg.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="Angela Steinberg" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/angela-steinberg-thumb.jpg" width="244" border="0" /></a> </p>
<p>Frau Angela Steinberg</p>
<p>Mitglied im Sozial- und Ordnungsausschuss</p>
<p>(Schwerpunkte des Ausschusses: Sozial-, Bildung-, Gesundheit-, Kultur- und Ordnung)</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/diana-woithe.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="Diana Woithe" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/diana-woithe-thumb.jpg" width="244" border="0" /></a> </p>
<p>Frau Diana Woithe</p>
<p>Mitglied im Sozial- und Ordnungsausschuss</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/sven-stopp.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="Sven Stopp" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/sven-stopp-thumb.jpg" width="244" border="0" /></a> </p>
<p>Herr Sven- Peter Stopp</p>
<p>Mitglied im Rechnungspr&#252;fungsausschuss</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><strong><u>Unsere sachkundigen Einwohner:</u></strong></p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/friedrich-mihm.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="Friedrich Mihm" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/friedrich-mihm-thumb.jpg" width="244" border="0" /></a> </p>
<p>Herr Friedrich Mihm</p>
<p>Mitglied im Bau- und Verkehrsausschuss</p>
<p>und im Rechnungspr&#252;fungsausschus</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/kai-blitz.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="Kai Blitz" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/kai-blitz-thumb.jpg" width="190" border="0" /></a>Herr Kai Blitz</p>
<p>Mitglied im Sozial- und Ordnungsausschuss</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p><a href="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/katrin-schulze.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="184" alt="Katrin Schulze" src="http://www.fdp-treuenbrietzen.de/wp/wp-content/uploads/2008/11/katrin-schulze-thumb.jpg" width="244" border="0" /></a> </p>
<p>Frau Kathrin Schulze</p>
<p>Mitglied im Sozial- und Ordnungsausschuss</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>- Herr Gerald Wurbs</p>
<p>&#160; Mitglied im Rechnungspr&#252;fungsausschuss</p>
<p>&#160;</p>
<p>- Frau Petra Heinrich </p>
<p>&#160; Mitglied im Bau- und Verkehrsausschuss</p>

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		<title>Wann kommen Taten statt Worte</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 09:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Treuenbrietzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Pressemitteilung

4. November 2008
Heinz Lanfermann, MdB:
A 12 : Wann kommen Taten statt immer nur Worte?


Potsdam. Zur Forderung des verkehrspolitischen Sprechers der Brandenburger CDU, Wilfried Schrey MdL, die BAB 12 endlich dreispurig auszubauen, erkl&#228;rt der Bundestagsabgeordnete und FDP-Landesvorsitzende Heinz Lanfermann:
 

Bereits im April 2006 hat die FDP aufgrund der Ergebnisse der von ihr gestellten Kleinen Anfrage an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em><b>Pressemitteilung</b></em></p>
<p><em><b></b></em></p>
<p><em>4. November 2008</em><em></em></p>
<h6><em>Heinz Lanfermann, MdB:</em></h6>
<h6>A 12 : Wann kommen Taten statt immer nur Worte?</h6>
<p><em><b></b></em></p>
<p><em></em></p>
<p><i>Potsdam.</i> Zur Forderung des verkehrspolitischen Sprechers der Brandenburger CDU, Wilfried Schrey MdL, die BAB 12 endlich dreispurig auszubauen, erkl&#228;rt der Bundestagsabgeordnete und FDP-Landesvorsitzende Heinz Lanfermann:</p>
<p> <span id="more-58"></span>
</p>
<p>Bereits im April 2006 hat die FDP aufgrund der Ergebnisse der von ihr gestellten Kleinen Anfrage an die Bundesregierung (Drs. 16/1279) auf die gro&#223;e Bedeutung der A 12 als West-Ost-Trasse im erweiterten Europa, auf ihre Bedeutung als Wirtschaftsfaktor f&#252;r die ganze Oderregion sowie auf die jetzigen gro&#223;en Verkehrsgef&#228;hrdungen durch den unterlassenen Ausbau der A 12 hingewiesen. Auch die CDU in Brandenburg hat sich im Jahresrhythmus (so etwa im April 2006 und wieder im April 2007) dieser Forderung angeschlossen, dabei aber offensichtlich nur die Backen aufgeblasen. </p>
<p>Denn anders als die FDP sitzt die CDU im Bund wie im Land Brandenburg in der Regierung. Sie k&#246;nnte als Teil der Bundesregierung handeln; es geschieht aber nichts. In all den Jahren kann die CDU keinerlei Fortschritt bei dem Problem der A 12 vorweisen. Die SPD ihrerseits vertr&#246;stet die B&#252;rger mit Tempo-Limits oder verweist auf das vorgeblich schleppende Kontrollverhalten der polnischen Polizeibeamten an der Grenze. Dass auch die CDU sich mit solchen Ausreden abspeisen l&#228;sst und unt&#228;tig bleibt, beweist nur ihre Schw&#228;che und ihre Bedeutungslosigkeit in der Landesregierung. Den Schaden dabei haben das Land Brandenburg und seine B&#252;rger! </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Dank f&#252;r Ihr Vertrauen</title>
		<link>http://www.fdp-treuenbrietzen.de/2008/09/29/herzlichen-dank-fr-ihr-vertrauen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 13:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Treuenbrietzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die FDP- Treuenbrietzen bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern für die breite Unterstützung. Wir freuen uns, das Sie uns die Gelegenheit geben Treuenbrietzen weiter positiv gestalten zu können.
Allein können und wollen wir die vielen Aufgaben nicht angehen, den nur gemeinsam mit Ihnen und Ihren Ideen läst sich diese Stadt mit ihren Ortsteilen gestalten. Sprechen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die FDP- Treuenbrietzen bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern für die breite Unterstützung. Wir freuen uns, das Sie uns die Gelegenheit geben Treuenbrietzen weiter positiv gestalten zu können.</p>
<p>Allein können und wollen wir die vielen Aufgaben nicht angehen, den nur gemeinsam mit Ihnen und Ihren Ideen läst sich diese Stadt mit ihren Ortsteilen gestalten. Sprechen Sie uns einfach an.</p>
<p><span id="more-52"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Stimmenanzahl der einzelnen Kandidaten:</span></p>
<p>Michael Knape                           2096 Stimmen</p>
<p>Peter Gronemeier                        370 Stimmen</p>
<p>Andreas Gronemeier                    227 Stimmen</p>
<p>Michael Mrochen                          214 Stimmen</p>
<p>Angela Steinberg                         110 Stimmen</p>
<p>Diana Woithe                                96 Stimmen</p>
<p>Sven- Peter Stopp                         63 Stimmen</p>
<p>Klaus Kleinschmidt                         62 Stimmen</p>
<p>Katrin Schulze                               54 Stimmen</p>
<p>Friedrich Mihm                               52 Stimmen</p>
<p>Kai Blitz                                        41 Stimmen</p>
<p>Micha Schulze                                40 Stimmen</p>
<p>Gerald Wurbs                                28 Stimmen</p>
<p>Thomas Boje                                 27 Stimmen</p>
<p>Matthias Lindemann                        22 Stimmen</p>
<p>Sebastian Lehmann                        21 Stimmen</p>
<p> </p>
<p>Weiter Informationen zur Kommunalwahl in Treuenbrietzen finden Sie Im Internet unter <a href="http://www.treuenbrietzen.de">www.treuenbrietzen.de</a></p>

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		<item>
		<title>Unsere Kandidatenliste- Kommunalwahl 2008</title>
		<link>http://www.fdp-treuenbrietzen.de/2008/09/18/unsere-kandidatenliste-kommunalwahl-2008/</link>
		<comments>http://www.fdp-treuenbrietzen.de/2008/09/18/unsere-kandidatenliste-kommunalwahl-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 09:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FDP-Treuenbrietzen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[18.09.2008]]></category>

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		<description><![CDATA[

1.   Michael Knape (FDP, 38 Jahre)
2.   Peter Gronemeier (parteilos, 55 Jahre)
3.   Michael Mrochen (FDP, 58 Jahre)
4.   Angela Steinberg (parteilos, 52 Jahre)
5.   Klaus Kleinschmidt (parteilos, 50 Jahre)
6.   Diana Woithe (FDP, 33 Jahre)
7.   Sebastian Lehmann (parteilos, 23 Jahre)
8.   Andreas Gronemeier (FDP, 51 Jahre)
9.   Matthias Lindemann (FDP, 41 Jahre)
10. Mischa Schulze (parteilos, 41 Jahre)
11. Sven- Peter Stopp (parteilos, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>1.   Michael Knape (FDP, 38 Jahre)</p>
<p>2.   Peter Gronemeier (parteilos, 55 Jahre)</p>
<p>3.   Michael Mrochen (FDP, 58 Jahre)</p>
<p>4.   Angela Steinberg (parteilos, 52 Jahre)</p>
<p>5.   Klaus Kleinschmidt (parteilos, 50 Jahre)</p>
<p>6.   Diana Woithe (FDP, 33 Jahre)</p>
<p>7.   Sebastian Lehmann (parteilos, 23 Jahre)</p>
<p>8.   Andreas Gronemeier (FDP, 51 Jahre)</p>
<p>9.   Matthias Lindemann (FDP, 41 Jahre)</p>
<p>10. Mischa Schulze (parteilos, 41 Jahre)</p>
<p>11. Sven- Peter Stopp (parteilos, 39 Jahre)</p>
<p>12. Thomas Boje (parteilos, 40 Jahre)</p>
<p>13. Friedrich Mihm (parteilos, 63 Jahre)</p>
<p>14. Kathrin Schulze (parteilos, 42 Jahre)</p>
<p>15. Kai Blitz (parteilos, 31 Jahre)</p>
<p>16. Gerald Wurbs (FDP, 59 Jahre)</p>

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